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Projektdetails



Das Projekt LogoTakt beinhaltet folgende Teilbereiche:

Vorstudie
Nachweis der angestrebten Verkehrsreduktion durch die Einführung getakteter und robuster Logistikprozesse.

Ergebnis der Vorstudie ist eine Simulationsstudie, die auf Basis logistischer Kennzahlen den angestrebten Nachweis erbringt. Der Nachweis wird geführt, indem ein exemplarisches heutiges Logistiksystem (Distribution oder Beschaffung) mit einem Modellsystem, aufgebaut entsprechend der Prinzipien von LogoTakt, verglichen wird.

Offene Netzwerke
Entwicklung eines Geschäftsmodells für ein offenes, robustes und getaktetes Logistiknetzwerk unter Berücksichtigung der Geschäftsmodelle der beteiligten Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene.

Workflowmanagement
Entwicklung eines Workflowmanagementsystems (WfMS) für die Verwaltung – d. h. Definition, Abbildung, Änderung und ereignisorientierte Protokollierung – Steuerung und Analyse getakteter Logistikprozesse.

Robuste Netze
Erstellung getakteter und robuster Transportpläne für die Versorgung von Produktions- und Distributionssystemen. Diese Transportpläne werden in multimodalen Transportnetzen abgebildet. Die Netzmodelle bilden die Grundlage für die auftragsbezogene Planung, die Tourenplanung und die Störfallbehandlung.

Ausführungsmanagement
Bereitstellung einer erweiterten Logistikplattform, die eine robuste Durchführung der Tourenpläne ermöglicht. Robustheit bedeutet dabei die Einhaltung der taktmäßig vereinbarten Anfahrzeitpunkte auch bei Auftreten unterschiedlichster Störungen.

Verbesserungsprozesse
Entwicklung von Methoden, die eine kontinuierliche Verbesserung robuster und getakteter Logistiknetzwerke gewährleisten. Diese Verbesserungen werden zum einen durch strukturelle Veränderungen (strategische Perspektive) und zum anderen durch operative Prozessanpassungen erzielt.

Ökomomische Bewertung
Verkehrliche, betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Wirkungsanalyse des in dem Projekt zu entwickelnden Logistikkonzeptes. Die Fokussierung erfolgt auf das einzelwirtschaftlich gesehen realisierbare Potenzial, d.h. die Veränderungen, die sowohl dem Logistiksystem, als auch dem Transportsystem wirtschaftliche Vorteile bringen.

Pilotumsetzung Straße und Schiene
Mit denen im Vorfeld entwickelten Softwarekomponenten werden an realen Lieferrelationen Fahrpläne erstellt, notwendige Puffer und Taktzeiten ermittelt und in existierende Distributionsnetzwerke implementiert. Im Rahmen der Pilotumsetzung Straße, wird die Belieferung eines Regionallager der Bosch Thermotechnik GmbH auf eine intermodale logistische Kette umgestellt, welche mittels LogoTakt dimensioniert wurde.

Ausgangspunkt der Pilotumsetzung Schiene, ist das bestehende 2ooX-Fernnetz im Güterverkehr, das eine Abfahrtsfrequenz von mindestens 4 Zügen pro Tag und Destination aufweist. Die zu entwickelnden Transportketten gehen von diesem gegebenen Netz sowie den im Aufbau befindlichen Railports aus. Darauf aufbauend, werden standardisierte organisatorische Prozesse konzipiert, die dem Versender hochzuverlässige und robuste hochfrequente Bedienungen von Versender-Empfänger Relationen ermöglichen. So werden die im Projekt definierten LogoTakt Konzepte auf eine Anwendung mit dem System Schiene angepasst.

Weitere Informationen können Sie unter www.LogoTakt.de abrufen.

Evaluation abgeschlossen



Ziel der externen Evaluation des Förderprogramms „Intelligente Logistik im Güter- und Wirtschaftsverkehr“ war es, die Wirkungen der verschiedenen Verbundprojekte einer schlüssigen und begründeten volkswirtschaftlichen Gesamtbewertung zu unterziehen.
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Abschlussveranstaltung Intelligente Logistik



Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Intelligente Logistik“ fand am 20. und 21. September 2011 in Berlin statt.

Im Mittelpunkt standen Projektpräsentationen sowie die Ergebnisse der Evaluation.

Zu den Vorträgen...

Ansprechpartnerin:
silke.kremer(at)de.tuv.com



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