Projektpartner
Dönne + Hellwig Logistics GmbH
Johannes-Gutenberg-Straße 3-5
D-65719 Hofheim (Wallau)
Diego Parra
Telefon: +49 6122 50-2209
Telefax: +49 6122 50-1171
Mail: Diego.Parra(at)dlogistics.com
Dönne + Hellwig führt das LogoTakt-Konsortium und koordiniert die Projektarbeit. Auf der fachlichen Seite befasst sich D+H mit der Steuerung von offenen Logistiknetzwerken, insbesondere mit Aspekten der Koordination der Teilnehmer und deren Leistungsbewertung.
Forschungszentrum Informatik, Universität Karlsruhe
Das Forschungszentrum Informatik ist mit drei Gruppen im Projekt vertreten. Die Bearbeitung ökonomischer Fragestellungen bezüglich der Ausgestaltung der Geschäftsmodelle von Logistikpartnern in einem offenen Netzwerk erfolgt durch die Gruppe IMS, während die Gruppe DBS sich mit der Gestaltung und Entwicklung flexibler Infrastrukturen beschäftigt, die ein dezentral betriebenes Störungsmanagement zu ermöglichen Die Gruppe LSE befasst sich mit der Erarbeitung quantitativer Entscheidungsmodelle und –verfahren als methodischen Kern für die Entwicklung robuster getakteter Logistiknetze sowie Methoden zur Bestimmung der Robustheitsanforderungen.
Lehrstuhl für Systeme der Informationsverarbeitung am IPD, Universität Karlsruhe
Am IPD wird ein adaptives Workflowmanagementsystem entwickelt, das eine zentrale Rolle im Softwarekonzept von LogoTakt einnimmt. Die Aufgabe dieses Systems ist die Darstellung und Protokollierung von offenen multi-klientenfähigen Logistikprozessen, welche mit Hilfe spezieller Analysealgorithmen zum Aufspüren von Verbesserungspotenzialen genutzt werden.
PTV AG, Karlsruhe
PTV ist der zentrale Softwarepartner im Projekt LogoTakt. Auf Basis der bestehenden Softwaresysteme der PTV zu Verkehrsplanung und logistischer Ausführung werden in Zusammenarbeit mit den Partnern FZI und IPD neuartige Komponenten zur Planung und zum Betrieb robuster getakteter Logistiknetzwerke entwickelt.
LOCOM Consulting, Karlsruhe
LOCOM schlägt als forschungsnahe Beratung die Brücke zwischen Forschung und Praxis. Die Hauptaufgabe liegt dabei in der Entwicklung eines strategischen Verbesserungsmanagement für LogoTakt, das anhand gewonnener Erkenntnisse aus dem Praxisbetrieb konkrete Verbesserungsvorschläge entwickelt.
Volkswagen Logistics, Wolfsburg
Volkswagen Logistics als Vertreter der Automobilindustrie ist im Projekt für Fragen der Beschaffungslogistik zuständig. Neben der Untersuchung des Beschaffungsnetzwerks von vier Volkswagenwerken in der Vorstudie bringt sich Volkswagen Logistics vor allem in die Pilotumsetzung im Bereich Schiene ein, die konkrete Potenziale zur Verkehrsverlagerung in der Beschaffungslogistik aufzeigen soll.
Bosch Thermotechnik, Wetzlar
Bosch Thermotechnik befasst sich im Projekt als Vertreter der produzierenden Industrie mit Fragen der Distributionslogistik. In der Vorstudie werden für das Distributionsnetz der Bosch Thermotechnik konkrete Potenziale zur Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung untersucht, deren Voraussetzungen bei den folgenden Entwicklungen berücksichtigt werden. Schließlich wird im Rahmen des Pilotbetriebs zu Projektende ein Teil der Distributionsstruktur auf getaktete Verkehre umgestellt, um so die entwickelten Werkzeuge und Verfahren in der Praxis erproben zu können.
DB Schenker, Essen
DB Schenker vertritt die schienenbasierte Logistik im Projekt. Die Hauptaufgabe liegt dabei darin, bei der Detailentwicklung des LogoTakt-Konzepts die Kompatibilität zum Transportsystem Schiene sicherzustellen. Dabei sollen hochfrequente Güterzugverbindungen über Railports die Grundlage für die Multimodalität der Transporte bilden und so die Möglichkeit schaffen, Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Darüber hinaus wird DB Schenker in einem eigenen Pilotbetrieb zusammen mit Volkswagen konkrete Verlagerungspotenziale aufzeigen.
Schweitzer I.+F., Ludwigsburg
Die Spedition Schweitzer ist innerhalb des Projekts der Ansprechpartner für Fragestellungen im Speditionsumfeld und bringt das spezifische Know-How in die einzelnen Arbeitspakete ein. Im Rahmen des Pilotbetriebs für Bosch Thermotechnik betreibt Schweitzer ein getaktetes Logistiknetzwerk und unterzieht dabei die im Projekt entwickelte Software und Konzepte einem Praxistest.
Institut für Fördertechnik und Logistik, Universität Karlsruhe
Das IFL übernimmt zusammen mit Dönne + Hellwig die fachliche Koordination des Projekts. Die wissenschaftliche Analyse des LogoTakt-Ansatzes in Zusammenarbeit mit dem IWW ist genauso Aufgabe des IFL wie die Grundlagenforschung zur Robustheit getakteter Logistiknetzwerke.
Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung, Universität Karlsruhe
Das IWW beschäftigt sich mit den volkswirtschaftlichen und verkehrlichen Aspekten des LogoTakt-Ansatzes. Neben der Analyse der Wirkungszusammenhänge geht es dabei vor allem um die volkswirtschaftlichen und verkehrlichen Effekte bei der Übertragung des Konzepts von den betrachteten Anwendungsfällen auf weitere Branchen und Unternehmen
Evaluation abgeschlossen
Ziel der externen Evaluation des Förderprogramms „Intelligente Logistik im Güter- und Wirtschaftsverkehr“ war es, die Wirkungen der verschiedenen Verbundprojekte einer schlüssigen und begründeten volkswirtschaftlichen Gesamtbewertung zu unterziehen.
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Abschlussveranstaltung Intelligente Logistik
Die Abschlussveranstaltung der Förderbekanntmachung „Intelligente Logistik“ fand am 20. und 21. September 2011 in Berlin statt.
Im Mittelpunkt standen Projektpräsentationen sowie die Ergebnisse der Evaluation.
Zu den Vorträgen...
Ansprechpartnerin:
silke.kremer(at)de.tuv.com